ISSN: 2364-8023

Gotteshäuser

Eine Übersicht der Lage aller Objekte aus der Kategorie Gotteshäuser erhalten Sie in unserer Karte.

St. Georg
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St. Georg (Geusa)

Die evangelische Kirche St. Georg ist das Gotteshaus des Merseburger Ortsteils Geusa. Seine heutige Erscheinung erhielt die Kirche, durch den Neubau im Jahre 1688. Der Vorgängerbau wurde im Dreißigjährigen Krieg vollständig zerstört. Der Westturm wurde im Jahre 1706, ursprünglich mit einer Laterne, errichtet.

St. Maximi
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St. Maximi

St. Maximi ist die Stadtkirche von Merseburg. Um 1247 erstmals urkundlich erwähnt, geht ihre Gründe vermutlich bis in das 10. Jahrhundert zurück. Der Turm der dreischiffigen Hallenkirche wurde zwischen 1867-1872 durch einen im neugotischen Stil errichteten ersetzt.

St. Sixti
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Kirche St. Sixti in Merseburg

Die St. Sixtikirche war stets der Stolz der Stadt Merseburg. Ihre Lage auf dem Sixtihügel, noch gesteigert durch eine irrwitzig hohe Turmhaube, die 1454 aufgesetzt wurde und höher war als der Turm selbst sowie das als schönstes Geläut der Stadt geltende aus drei Glocken bestehende Glockenspiel waren dafür die Hauptgründe.

St. Thomas
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St. Thomas (Blösien)

Die Kirche St. Thomas ist das Gotteshaus des Geusaer Ortsteils Blösien. Sie wurde im 13. Jahrhundert als Chorturmkirche errichtet und um 1575 umgebaut, woran eines Jahrszahl am Kirchturm erinnert. Die Sakristei ist im stpätgotischen Stil kreuzgratgewölbt, außerdem befindet sich eine barocke Patronatsloge im Inneren.

St. Viti
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Kirche St. Viti in Merseburg-Altenburg

Innerhalb der Sakraltopographie von Merseburg ist die Stellung der Kirche St. Viti am schwierigsten einzuschätzen. Einerseits befindet sie sich in dem ältesten Areal der Stadt, nämlich in Altenburg, andererseits wird sie als letzte aller Kirchen der Saalestadt erwähnt. Während die Peterskirche in der Altenburg schon im Jahr 1012 nachzuweisen ist, wird St.